„A Stranger in Paradise”
December 2009
Er möchte das Bewegungs- und Tanzpotenzial der Kinder
fördern und die Schüler in ein großes Projekt in
Chiang Mai einbinden. Es geht um eine
Wohltätigkeitsveranstaltung mit dem Titel „A
Stranger in Paradise“, welche von der
niederländischen Nonprofit -Organisation "Child in
Motion", seit 2003 aktiv in Thailand, ausgerichtet
werden soll. Es wird talentierten Kindern aus
unterpriviligierten Verhältnissen erhalten die Chance
zu einer fundierten Tanzausbildung.
Als Glenn van der Hoff und seine Frau Sophatai Kanthatham zum ersten Mal in die School for Lifekommen, gibt es noch keinen festen Plan für eine Choreographie. Die Schüler wissen, dass professionelle Tanzlehrer mit ihnen arbeiten wollen und zeigen erst einmal, was sie schon können. Glenn ist beeindruckt. Nun können sich Ideen entwickeln. Zu den Rhytmen der männlichen Trommlergruppe sollen sich die Tänzerinnen eine Choreographie ausdenken. Es geht darum, etwas Eigenes und Ungewöhnliches zu erfinden und "bitte", so fleht Glenn, "vergesst auf jeden Fall die Tanzschritte der Popstars. Dies hier soll von euch kommen." Es ist eine Gelegenheit für Innovation und Kreativität.
Die erste Probe findet in der Sangdao-Tanzschule in Chiang Mai statt. Noch nie haben unsere Schüler so ein professionelles Tanzstudio von innen gesehen. Und nun sind sie selbst die Akteure. Zur Ernüchterung der Mädchen werden zunächst die Spiegelwände verhängt, damit sich die Gruppe ganz auf ihre Bewegungen konzentrieren kann. Sie werden eindringlich gefragt: Wieso tanzt ihr? Um später einmal Tanzlehrer zu werden? Einfach weil es Spaß macht?
Langsam aber sicher werden die Tänzerinnen selbstbewusster. Es geht nicht darum, perfekt zu wirken, sondern um die Freude an der Bewegung. Es wird ein langer, aber produktiver Tag. Ein Schritt zu der großen Show.
Gesa Baer
Als Glenn van der Hoff und seine Frau Sophatai Kanthatham zum ersten Mal in die School for Lifekommen, gibt es noch keinen festen Plan für eine Choreographie. Die Schüler wissen, dass professionelle Tanzlehrer mit ihnen arbeiten wollen und zeigen erst einmal, was sie schon können. Glenn ist beeindruckt. Nun können sich Ideen entwickeln. Zu den Rhytmen der männlichen Trommlergruppe sollen sich die Tänzerinnen eine Choreographie ausdenken. Es geht darum, etwas Eigenes und Ungewöhnliches zu erfinden und "bitte", so fleht Glenn, "vergesst auf jeden Fall die Tanzschritte der Popstars. Dies hier soll von euch kommen." Es ist eine Gelegenheit für Innovation und Kreativität.
Die erste Probe findet in der Sangdao-Tanzschule in Chiang Mai statt. Noch nie haben unsere Schüler so ein professionelles Tanzstudio von innen gesehen. Und nun sind sie selbst die Akteure. Zur Ernüchterung der Mädchen werden zunächst die Spiegelwände verhängt, damit sich die Gruppe ganz auf ihre Bewegungen konzentrieren kann. Sie werden eindringlich gefragt: Wieso tanzt ihr? Um später einmal Tanzlehrer zu werden? Einfach weil es Spaß macht?
Langsam aber sicher werden die Tänzerinnen selbstbewusster. Es geht nicht darum, perfekt zu wirken, sondern um die Freude an der Bewegung. Es wird ein langer, aber produktiver Tag. Ein Schritt zu der großen Show.
Gesa Baer


